Was ist das und was macht das: Osteopathie für Pferde

05. Juli 2023

Osteopathie für Pferde wird nur mit den Händen des Therapeuten durchgeführt. Bewegungsabläufe werden angeschaut und Körperstrukturen werden ertastet, um Fehlfunktionen und Blockaden zu erkennen und dann zu behandeln. 

Diese Therapieform hilft bei Schmerzen, Verspannungen, Gelenkproblemen, aber auch bei Verhaltensproblemen. Außerdem wirkt sie sich auf den Stoffwechsel, das Herz-Kreislaufsystem, den Stoffwechsel und auf das seelische Wohlbefinden der Tiere aus.

Was ist Osteopathie? 

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Therapieform und wird rein manuell durchgeführt. Das bedeutet, der Tiertherapeut untersucht und behandelt das Pferd ausschließlich mit Hilfe seiner Hände. 

Ist der Körper gesund, arbeiten Muskeln, Sehnen, Bänder und Knochen harmonisch zusammen. Der Tiertherapeut untersucht den Bewegungsablauf des Pferdes und fühlt in die Strukturen des Körpers, um Fehlfunktionen zu erkennen. 

Blockaden können ausgelöst werden durch Unfälle wie z.B. Stürze, Narben, Muskelverspannungen, Verklebungen von Bändern, Faszien oder Sehnen.  

Was macht Osteopathie? 

Der Pferdeosteopath löst diese Blockaden mit verschiedenen Handgriffen und Streichungen, dadurch werden die Selbstheilungskräfte aktiviert. Eine osteopathische Behandlung wirkt sich außerdem auf das Herz - Kreislauf - System, den Stoffwechsel und das seelische Wohlbefinden des Tieres aus. 

Hier hilft die Osteopathie für Pferde: 

  • Rückenschmerzen 
  • Lahmheiten 
  • Probleme beim Aufstehen 
  • Gelenkprobleme 
  • Verletzungen 
  • Taktfehler im Bewegungsablauf 
  • Schlechte Körperhaltung (Kopf, Hals, Schweif) 
  • Sattelzwang 
  • Änderung des Verhaltens, Aggression 


Wenn Sie Fragen zur Osteopathie, Physiotherapie oder Naturheilkunde für Pferdeheilkunde haben, melden Sie sich gerne!